Von Wartezeiten und geduldigem Reisen.

vom Elke aus Dillenburg

Hallo Miteinander,

 ich heiße Elke, komme aus Niederscheld und bin seit vielen Jahren Mitglied der FeG Dillenburg. Dort saß ich vor ziemlich genau vor einem Jahr im Gottesdienst und lauschte unserem Kreisjugendpastor Sebastian Wickel. Irgendwann hat Gott mich angestupst und war der Meinung, ich solle nach dem Gottesdienst mit ihm sprechen.

 Okay ich kannte Sebastian vom Sehen und wusste ein wenig über ihn, aber warum das so sein sollte, war mir nicht wirklich klar. Also reihte ich mich geduldig in die, nicht Ende wollende, Schlange ein. Zwischendurch hatte ich so gar keine Lust mehr zu warten, doch Gott ließ nicht locker. Kurz bevor er den Saal verlassen wollte, habe ich ihn noch erwischt.

Meine damalige Frage war: „Könnt ihr Menschen in meinem Alter bei Kreaktiv gebrauchen?“. Wir verabredeten, dass wir beide nachdenken und wieder Kontakt aufnehmen. Im Januar erhielt ich dann eine Einladung zu einem Treffen/Kennenlernen und seitdem bin ich bei verschiedenen Veranstaltungen zu finden. Das sich die Situation zwischenzeitlich im Vorstand so zu spitzen würde, war mir nicht bewusst.

Unsere letzte gemeinsame Aktion war der Jugendgottesdienst in Dillenburg. Dort konnte ich mitarbeiten und wieder einige Menschen kennenlernen. Sebastian hat in der letzten Ausgabe über „Quo Vadis Kreaktiv“ (Anm. d. Red: siehe hier) geschrieben.

Die Frage, wo es hingeht, ist auch immer noch mein Anliegen. Ich habe Gott gebeten mich an dem Ort einzusetzen, wo er mich gebrauchen kann. Seither hat sich einiges bewegt. Beispielsweise  wird im November ein Kurs über Coaching beginnen und ich merke, wie Gott an und mit mir arbeitet. Und offen gesprochen kann ich momentan nur auf Sicht fahren – Ich weiß noch nicht, wohin die Reise letztendlich führt. Da Geduld nicht unbedingt zu meiner Kernkompetenz gehört, ist es eine spannende, manchmal nervende und herausfordernde Zeit.

Trotzdem glaube ich, dass der „Anstupser“ im letzten Jahr kein Zufall war.

 

Mal sehen, welche Geschichte er mit mir schreiben will.

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„Eine Hand voll LEGO®“ – Wenn Gott was anfängt…

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Überrascht, enttäuscht, ermutigt, mal sehen - Meine Reise zu Kre:aktiv